Unsere Wurzeln
| 2009 | Das fast perfekte Jahr Nach einem anspruchsvollen Wellenritt durch die Finanzstürme und dem eisigen Gegenwind der mächtigen Konkurrenz dürfen wir Ende 2009 feststellen: Die emmental ist gut im Schuss und war noch nie so stark. |
| 2008 | Süss und sauer Nach einigen schwierigen Jahren profitierte die emmental von einem glücklichen Schadenjahr – wir wurden vor grossen Elementarereignissen verschont. Dafür gerieten die Finanzmärkte ausser Rand und Band. Beginnend mit der Immobilienkrise in den USA, verloren die Aktienkurse rasch ihren Wert und die Finanzkrise erreichte die globale Wirtschaft. |
| 2007 | Schweres Schadenjahr Das Schadenjahr 2007 war aussergewöhnlich, zumindest wenn man es mit unseren Zahlen der letzten zehn Jahre vergleicht. Im Sommer 2007 verursachten Gewitter schwere Schäden im Kerngebiet der emmental zwischen Napf, Lyss und Thunersee. Die Frequenz dieser Unwetter war einzigartig und ihre ausserordentliche Heftigkeit mit teilweise tragischen Folgen verbunden. |
| 2006 | Gewinnausschüttung Im Jahr 2006 konnten die emmental-Mitarbeitenden über 40 000 Kunden ihre Beteiligung von 12,5 % des Prämienvolumens bar in die Hand auszahlen. Der provokative Auszahlungsmodus erwies sich als effizient und im direkten Kontakt bezeugten viele Kunden ihre tiefe Verbundenheit mit der emmental. |
| 1999 | 125 Jahre Emmentalische Mobiliar-Versicherungs-Gesellschaft Das Jubiläumsjahr 1999 nahm die Emmentalische Mobiliar zum Anlass, einen Beitrag zur Brandschutzerziehung zu leisten. In Zusammenarbeit mit dem Berner Lehrmittel- und Medienverlag und dem bekannten Künstler Massimo Rocchi wurde ein Lehrmittel entwickelt, das im Jubiläumsjahr gratis an die Schulen des Raumes Emmental abgegeben und mit Unterhaltungsveranstaltungen begleitet wurde. Partnerschaft mit der Zürich Versicherung Durch eine intensive Zusammenarbeit mit der Zürich Versicherung wird die Romandie und das Tessin erschlossen. |
| 1992 | Erster agroPreis wird verliehen Unter dem Patronat des Schweizerischen Bauernverbandes verleiht die Emmentalische Mobiliar jährlich den agroPreis. Der Innovationswettbewerb für die Schweizer Landwirtschaft zeichnet neue Ideen aus und soll den Pioniergeist und die Kreativität fördern. |
| 1989 | Schweizweite Ausdehnung als kompetente Partnerin der Bauern Die seit je verfolgte Politik, den landwirtschaftlichen Bedürfnissen entsprechende Produkte anzubieten, zahlte sich auch nach der Deregulierung der Versicherungslandschaft aus. Die Emmentalische Mobiliar konnte ihre Produkte nun in der ganzen Schweiz mit gutem Erfolg verkaufen. |
| 1986 | Ausdehnung der Versicherungstätigkeit ins Seeland Bis 1986 beschränkte sich die Versicherung immer noch auf den Kanton Bern (ohne Oberland und Seeland). Im Zusammenhang mit der Ausarbeitung einer neuen Unternehmensstrategie wurde diese bis ins Seeland ausgeweitet. |
| 1979 | Umzug des Firmensitz ins neu gebaute Gebäude nach Konolfingen |
| 1975 | Die Emmentalische Mobiliar stellt sich den Herausforderungen Mit gewohnter Flexibiliät und Kundennähe stellte sich die Emmentalische Mobiliar mehreren Herausfoderungen. Es gelang ihr, die Tätigkeit in ihrem angestammten Gebiet auszudehnen und die Prämieneinnahmen entsprechend kontinuierlich zu steigern. Die Boom-Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges bescherten der Emmentalischen Mobiliar ein Prämienwachstum von 600% und einen Zuwachs der Versicherungssumme um 310%. |
| 1954 | Erweiterung der Angebotspalette Die Nachkriegsperiode war auch für die Emmentalische Mobiliar eine Periode des Wachstums. Nicht nur das Geschäftsvolumen stieg kontinuierlich, sondern auch die Produktepalette wurde ausgebaut, um die neu entstehenden Bedürfnisse der Kundschaft abdecken zu können. |
| 1935 | Die Versicherungssumme überschreitet erstmals die 500 Millionengrenze |
| 1926 | Die Emmentalische Mobiliar prosperiert ungeachtet der Krisen Für die Emmentalische Mobiliar stellt das dritte Vierteljahrhundert ihrer Existenz eine Periode dar, in der sie wirtschaftlich zunehmend besser dastand und stetig weiterzuwachsen begann. |
| 1923 | Einführung allgemeine Versicherungspflicht 1923 führte der Kanton Bern ein neues Gesetz ein, das eine obligatorische Mobiliarversicherung verlangte. Dadurch stieg die Mitgliederzahl der Emmentalischen Mobiliar schlagartig an. |
| 1900 | Konsolidierung und Ausbau der Emmentalischen Mobiliar Die ersten 25 Jahre ihres Bestehens hatte die Emmentalische Mobiliar mit grossem Erfolg bestanden und war finanziell konsolidiert. Die wirtschaftliche Entwicklung verlangte nun aber gewisse Veränderungen und Anpassungen. Beispielsweise barg die Versicherung der grösser werdenden Handwerks- und Industriebetriebe besondere Risiken, die für die Emmentalische Mobiliar allein zu gross waren. Sie suchte und fand deshalb für diese Fälle Partner-Versicherungen, die halfen, das Risiko mitzutragen. |
| 1874 | Gründung der Emmentalischen Mobiliar Nach der Aufhebung des damals gültigen Monopols taten sich im Jahr 1874 einige Gewerbler und Bauern im Emmental zusammen, um die «Gesellschaft auf Gegenseitigkeit für die Versicherung von Mobiliar gegen Feuersgefahr» zu gründen. Diese Gesellschaft sollte auf genossenschaftlicher Basis funktionieren und auf die speziellen Bedürfnisse der emmentalischen Bevölkerung zugeschnitten sein. Zu Beginn hatte die Genossenschaft noch kein festes Domizil. Dieses befand sich der Einfachheit halber beim jeweiligen Präsidenten. Die Versicherung beschränkte ihre Tätigkeit damals noch auf die Amtsbezirke Signau, Trachselwald, Konolfingen und Burgdorf. |




